• Fragen an Jürg Aschmann – Teil III

    Veröffentlicht Feb 01, 2015 von in Allgemein mit | Keine Kommentare Fragen an Jürg Aschmann – Teil III

    Heute nun der dritte Teil unserer mehrteiligen Reihe mit und über Jürg Aschmann zu seinen Beweggründen Kreatin selbst zu nutzen und das gleichnamige Unternehmen zu gründen.

    Wie sehen Ihre persönlichen Erfahrungen mit Kreatin und Vitamin C genauer aus?

    Seit Mai 2004 nehme ich zum Kreatin und Vitamin C in hoher Dosierung zu mir. Täglich fünf bis acht Gramm Kreatin und zwei bis vier Gramm Vitamin C. In diesen 10 1/2 Jahren habe ich genau notiert, wann ich an einem Schnupfen erkrankt war. In dieser Zeit hatte ich gerade einmal fünf Erkältungen. Das sind nicht einmal eine Erkältung in zwei Jahren.

    Medikamente musste ich nie einnehmen und der Verlauf war immer harmlos ohne Komplikationen. Nach ein bis zwei Wochen waren alle Symtome wieder verschwunden, von den ersten Halszschmerzen zu Beginn bis zum Husten gegen Ende des Verlaufs. Im Verwandten- und Bekanntenkreis kenne ich einige, die auch Vitamin C regelmäßig einnehmen, nicht aber gleichzeitig Kreatin. Bei ihnen sind die Abwehrkräfte längst nicht so stabil. Ich führe das auf die Wechselwirkung mit Kreatin zurück.

    Vitamin C gibt den Abwehrkräften die Fähigkeit zu ihrer Arbeit, Kreatin stellt die nötige Zellenergie zur Verfügung, die bei dieser Arbeit benötigt wird. Gerne würde ich diese Hypothese in einer medizinischen Doppelblindstudie erhärten lassen.

    Alle Teile dieser Reihe:

    Über uns

    Fragen an Jürg Aschmann – Teil I

    Fragen an Jürg Aschmann – Teil II

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